Siem Reap und

die Tempel von Angkor

 

Siem Reap, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Norden des Landes, ist der Ausgangspunkt für die Besichtigung der Tempelanlagen von Angkor. Auf der 350 Kilometer langen, gut ausgebauten Strasse gibt es ausgezeichnete Busverbindungen von Phnom Penh aus. Die Fahrt kostet 5-10 Dollar und dauert mit 2 Pausen ca. 5-6 Stunden.

 

In Zukunft wird Siem Reap durch den Ausbau der Strasse auf kambodschanischer Seite auch in einer bequemen Tagesreise von Bangkok aus gut erreichbar sein.

Siem Reap ist trotz des gewaltigen Ausbaus der touristischen Infrastruktur ein überschaubares und gemütliches Städtchen geblieben.

 

Meine Unterkunft für 1 Woche buchte ich bereits vor meiner Abreise. Das Queenvilla Angkor ist ein relativ neues Guesthouse am Zentrumsrand, als ruhig gelegen. Michael, der Besitzer, ist Österreicher und kennt die Wünsche und Bedürfnisse seiner europäischen Gäste. Trotzdem spürt man die landestypische Atmosphäre. Man kann kostenlos Fahrräder ausleihen, Michael vermittelt zuverlässige Tuk-Tuk und Mopedfahrer zum Beispiel für den Besuch der Tempelanlagen zu Festpreisen. Ein kleiner Garten und eine Terrasse im 1. Stock sorgt dafür, dass die Gäste sich rundum wohl fühlen und einander kennen lernen.

In den Zimmerpreisen von 6-8 Dollar ist das Frühstück inbegriffen.

Hier ein paar Eindrücke von Siem Reap (weitere Bilder aus den Seiten Strassenszenen und Märkte).

   
   

Zu den Tempelanlagen von Angkor

Von Siem Reap führt eine hervorragende Strasse zu den Tempelanlagen. Der Eintritt beträgt für 1 Tag 20 Dollar, 3 Tage 40 Dollar, 7 Tage 60 Dollar. Man kann sich bequem mit dem Tuk-Tuk von einem Tempel zum anderen fahren lassen. Während der Besichtigung warten die Fahrer. Wer kein Problem mit seiner Kondition und der tropischen Hitze hat, kann auch mit dem Fahrrad die Anlage erkunden. Das Gelände ist durchgängig flach.

Die Bilder der Tempelanlagen sind folgt sortiert:

Angkor Wat

Bayon

Ta Prohm

Bantheay Srei und Kbal Spean

Preah Khan, Pre Rup, Bantheay Kdei

 

Auf historische Beschreibungen habe ich weitgehend verzichtet. Das können andere besser. Ich verweise jeweils, wenn vorhanden, auf Artikel in Wikipedia.